Der Ort: Leopoldauer Platz Tore: Achleitner, Böse, Marko
Die Zeit: 13.03.2004, 12:00 Uhr Gelbe: Mautner
Das Spiel: Vindobona Rangers : SUBLUX Rote:  
Endstand: 3 : 3    


Spiel verhaut - Chance gewahrt


Nach dem Schlusspfiff sagt im hinausgehen mein Gegenspieler sehr treffend: "Des war a Partie Not gegen Elend"... Und es sind sich auch 22 Spieler einig: der 23. war ein Verhau. Doch nun zu der


Chronologie der Ereignisse

Hi Noon in Leopoldau. O-Beinig stehen sich die Gegner gegenüber. Der Frühlingswind bläst uns hart ins Gesicht und kündet von den wärmeren Tagen, die aber noch auf sich warten lassen. Nach dem Anpfiff geht es gleich zur Sache. Die hartgesottenen Jungs von Sublux nehmen gekonnt das Spiel in die Hand und kommen zu einigen guten Chancen.
Jedoch wird Django-Michi hinterhältig im Strafraum erschossen und der Schiri zögert nicht auf den Elferpunkt zu zeigen. Leider wird der schwach geschossene Elfer gehalten. Aber weiter motiviert stürmen wir gegen den Wind auf das gegnerische Tor und der Erfolg stellt sich ein. 1:0 Andi erschiesst aus dem Saloon den Goali und bessert seinen Elferfehler aus.
2:0 Wolfgang lädt seinen Remington und bringt uns schön in Führung. Aber noch vor der Halbzeit kommt der Gegenangriff von den Ranger-Bandidos die ein Abseits-Tor schiessen. Und zum Halbzeitpfiff nach einem kleinen Patzer vom Christian auch noch den Anschlusstreffer. (Da haben wir hinten aber auch nicht gut ausgeschaut...) Der Sheriff beendet die ersten 45 Minuten.


Halbzeit.

Mit dem Wind. Wir stürmen. Und vernebeln. Und die Luft geht uns aus. Wir schiessen aus allen Rohren. Und dann kommt der wunderschönste Treffer der Vereingeschichte (... na zu mindest vom 13.3.04) Halblinks reitet Alex B. in die Mitte, lässt 1-2 Gegner stehen und zieht ab. Die Kugel fliegt Ihrem Ziel entgegen. Aus gut 25-30 Meter hebt der Wind die Frucht aber so was von genau ins Kreuzeck, dass da nicht einmal das berühmte Scharmhaar Platz hatte. Jubel der Erleichterung.
Das Vierte noch und der Sack ist zu. Nix da. Raimund wird in einen Hinterhalt gelockt und bringt die Frucht nicht weg, und im Nachsetzen spielt er zwar erfolgreich den Ball und bessert seinen Fehler aus, aber der Gegner beisst spektakulär getroffen in den Sand und der Schiri - noch ein schlechtes Gewissen von unserem - gibt jetzt 11er für die Gegner. Die verwandeln allerdings.
Endstand 3:3. Es war VIEL mehr zu holen: Wenn der Hirsl nur einen getroffen hätt - wenn der 11er drinn ist, wenn das Abseitstor nicht gegeben wird und wenn der andere 11er nicht gepfiffen worden währe. Dann ja dann .....

SUBLUX 4ever
GuRu